Fertigstellung neuer Schultoiletten an der Vudoi Secondary School
Endlich bessere Hygiene an der Vudoi Secondary School: Ein neues Toilettengebäude sorgt für deutlich verbesserte Sanitärbedingungen für die rund 1.400 Schülerinnen und Schüler.
Wassermangel ist ein Thema an vielen Schulen in Ostafrika. Die Auswirkungen des Klimawandels sind deutlich zu spüren: Verkürzte Regenzeiten, mehr Trockenheit und Dürre in vielen Regionen. Die meisten Schulen in Tansania sind zwar an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen, aber gerade in den trockenen Jahreszeiten fließt nicht ausreichend Wasser aus der Leitung. Viele Schulen bekommen nur an einem oder zwei Tagen pro Woche Wasser, und dann auch nur für wenige Stunden. Insbesondere an Internatsschulen führt das zu kritischen Situationen mit ernsten Bedrohungen für die Gesundheit. Für Mädchen ist der Zugang zu sauberem Wasser besonders wichtig, um während ihrer Menstruation ein ausreichendes Maß an Hygiene einhalten zu können.
Fehlende Toiletten und Waschgelegenheiten hindern viele Schülerinnen daran, während ihrer Periode zur Schule zu kommen. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf ihre Lernerfolge und damit auf ihre Chancen, einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen. Statistiken zeigen: Mädchen, die länger die Schule besuchen, erzielen später ein höheres Einkommen, heiraten später und leben gesünder.
Die meisten Schulen in Tansania sind unzureichend mit sanitären Anlagen ausgestattet. Im Vergleich zu den Nachbarländern Kenia, Uganda und Ruanda ist die sanitäre Versorgung in Tansania noch einmal schlechter, insbesondere in ländlichen Regionen.
Nach Angaben von UNICEF verfügt weniger als jeder zehnte Haushalt auf dem Land über eigene sanitäre Einrichtungen. Auch an den meisten Schulen gibt es nicht genügend Toiletten und die wenigen, die es gibt, erfüllen oft nicht einmal minimale Anforderungen: An mehr als der Hälfte der Schulen fehlen die Türen an den Mädchentoiletten. An 84 % der tansanischen Schulen gibt es keine funktionierenden Handwaschgelegenheiten. Dazu kommt, dass es oft auch an Wissen über die Bedeutung grundlegender Hygieneregeln und ihren Einfluss auf die Gesundheit fehlt. Die Folge ist, dass noch immer viel zu viele Kinder an vermeidbaren Infektionskrankheiten sterben. Laut UNICEF lassen sich durch eine Verbesserung der sanitären Versorgung und die Anwendung einfacher Hygieneregeln fast die Hälfte der Durchfallerkrankungen vermeiden!
Der Bedarf an einer Verbesserung der sanitären Versorgung ist an vielen Schulen groß. Verbesserte hygienische Bedingungen fördern die Gesundheit der Kinder. Eine gesunde Entwicklung ist die Voraussetzung für einen regelmäßigen und erfolgreichen Schulbesuch und erhöht die Chance, durch Bildung der Armut zu entkommen. Helfen Sie mit Ihrer Spende!
Endlich bessere Hygiene an der Vudoi Secondary School: Ein neues Toilettengebäude sorgt für deutlich verbesserte Sanitärbedingungen für die rund 1.400 Schülerinnen und Schüler.
An der Irkisongo Internatsschule reichte das Wasser in den trockenen Jahreszeiten bei weitem nicht für die Versorgung der 1.500 Mädchen aus, die im Internat an der Schule leben. Zehn neue große Wassertanks und ein Regenwassersammelsystem helfen jetzt, Wasser für die trockenen Monate zu speichern, die Hygiene zu verbessern und die Ausbreitung von Krankheiten zu verringern. Das Projekt wurde tatkräftig von Freiwilligen aus Deutschland und Polen unterstützt.
Es geht voran: An der Mbonea School in Dar es Salaam schreitet der Bau der Sanitäranlagen schnell voran. Mit Hilfe engagierter Partner entsteht ein sicherer und sauberer Ort – für bessere Bildung und Gesundheit.
Kein Schleppen mehr! An der Mramba Primary School fließt wieder sauberes Wasser – dank großzügiger Spenden, unter anderem von der Frankfurter Partnerschule. Das neue Wassersystem entlastet 650 Kinder und erleichtert den Schulalltag spürbar.
Hygiene für über 400 Kinder: Neues Sanitärgebäude, mehr Toiletten, Wasser zum Händewaschen – dank der Unterstüzung von der Partnerschule hat sich der Alltag an der Imisigiyio Primary School in Kenia spürbar verbessert.
Saubere Hände, gesunde Kinder: PROBONO vermittelt Kindern in Hygieneschulungen mit lokalen Krankenschwestern, wie wichtig gründliche Handhygiene ist – unterstützt durch gut sichtbare Piktogramme an den neuen Schultoiletten.
Bessere Hygiene für zwei Schulen: An der Mramba und der Relijuu Primary School hat PROBONO 28 neue Toiletten gebaut und Hygieneschulungen durchgeführt.
Wasser, wann immer es gebraucht wird: Früher war Wasser an der Kiluvya School Mangelware – heute sorgt ein neuer Brunnen für sauberes Wasser rund um die Uhr. Ein Projekt, das den Schulalltag nachhaltig verändert.
Ganzjährig sauberes Wasser: Dank neuer Wassertanks und eines Wasserfilters von PROBONO kann die St. Martin’s School in Uganda nun das ganze Jahr über ausreichend sauberes Wasser bereitstellen – ein großer Gewinn für über 1.000 Schüler*innen.